Hilf mir, es SELBST zu tun.

Konzeption

Die Pädagogen unserer Einrichtung arbeiten nach den Grundsätzen der Fröbelpädagogik. Sie bezieht sich auf die Lebenswelt der Kinder, auf eine gesunde pädagogische Entwicklung, auf Geborgenheit und soziale Beziehungen. Freiräume zur Selbstverwirklichung dienen der Sicherstellung von Spiel-, Lern- und Erfahrungsmöglichkeiten innerhalb und außerhalb der Einrichtung.

Eine Verbindung der pädagogischen Arbeit mit der sozialen und natürlichen Umwelt, in der sich die Kinder durch Eigenverantwortung und aktives Selbstgestalten einbringen können, ist bezeichnend für unsere Einrichtung. Die altersgerechte Förderung mit dem Ziel – das Erreichen der Schulfähigkeit, Pflege von Traditionen und Höhepunkten sowie die weitere Vertiefung mit den Familien und dem Gemeinwesen, sind weitere Schwerpunkte unserer täglichen Arbeit.

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Räumlichkeiten

Das Montessori- Kinderhaus verfügt über einen separaten Krippenbereich, der auf die individuellen Bedürfnisse des Kleinkindes abgestimmt ist und 12 Kindern im Alter von 1 bis 2 Jahren hervorragende Bedingungen zur Persönlichkeitsentwicklung bietet.

Die Bereiche des Kindergartens verfügen über große helle Gruppenräume, die mit der Gesamtheit der Montessori- Materialien in verschiedenen Lernbereichen ausgestattet sind. Ein zweiter Raum, der funktionell nicht festgelegt ist bietet den Kindern entsprechend ihrer Aktivität Gestaltungsfreiheit und dient in der Mittagszeit als Ruheraum. Alle Gruppen verfügen über eine funktionstüchtige Kinderküche, einen angrenzenden Sanitärbereich und Garderobenbereich. Verschiedene Funktionsräume für Bewegungs- und Musiklangebote und eine Bibliothek befinden sich im Flur- und Kellerbereich und werden über den gesamten Tag genutzt.

Unseren Kindern steht ein großzügiges Außengelände mit vielen Bäumen, Büschen und Grünflächen zur Verfügung, auf dem sie sich entsprechend ihres Entwicklungsstandes, Belehrungen und Absprachen von Verhaltensregeln, frei bewegen können. Verschiedene Klettergeräte, Rutschen, Schaukeln, Sandkisten und eine Vielfalt von transportablen Spielmaterialien ermöglichen den Kindern phantasievolle Spielideen umzusetzen, soziale Kontakte aufzubauen und Rückzugsmöglichkeiten nachzugehen.

Eingewöhnung

Die Eingewöhnungszeit ist sowohl für Ihr Kind, als auch für Sie als Eltern, aber auch für uns sehr wichtig.

Der Verlauf des Übergangs von der Familie in die Kindertagesstätte, hat Konsequenzen für die weitere Entwicklung Ihres Kindes. Gelingt er, wird Ihr Kind Bewältigungskompetenzen entwickeln, die es dann bei nachfolgenden Übergängen anwenden wird. (z.B. Übergang in die Schule).

Eine gelungene Eingewöhnung Ihres Kindes ist die Grundlage für eine harmonisch verlaufende Zeit in unserer Kindertagesstätte.

So unterstützen Sie Ihr Kind in der Phase der Eingewöhnung:

Suchen Sie sich ein gemütliches Eckchen im Gruppenraum und verhalten Sie sich grundsätzlich passiv. Reagieren Sie auf Annäherung und Blickkontakt Ihres Kindes positiv – nehmen Sie jedoch von sich aus keinen Kontakt zum Kind auf
Drängen Sie ihr Kind nicht, sich von Ihnen zu entfernen oder etwas Bestimmtes zu tun.
Versuchen Sie sich nicht mit anderen Dingen und Kindern zu beschäftigen.
Wenn es zum Trennungsversuch kommt, verabschieden Sie sich von Ihrem Kind
SIE SPIELEN DEN SICHEREN HAFEN FÜR IHR KIND
Wichtig: In der Zeit der Eingewöhnung sollte Ihr Kind die Einrichtung möglichst nur halbtags besuchen.

Wir haben uns entschlossen nach dem Eingewöhnungsmodell von Prof. Kuno Beller zu arbeiten.

Grundphase: Die Mutter oder der Vater kommen mit dem Kind zusammen in die Einrichtung, sie bleiben ca. 1 Stunde zusammen im Gruppenraum. Danach nehmen Sie ihr Kind wieder mit nach Hause. In den ersten drei Tagen erfolgt KEIN Trennungsversuch!

Erster Trennungsversuch: Einige Minuten nach der Ankunft im Gruppen- raum verabschiedet sich die Mutter/der Vater vom Kind. Sie verlassen den Raum und bleiben in der Nähe.

Stabilisierungsphase: Je nachdem wie das Kind die ersten Trennungsversuche verkraftet, wird sich dann für eine kürzere oder längere Eingewöhnungszeit entschieden.

Eingewöhnungszeit: Die Zeiträume ohne Mutter/Vater in der Gruppe werden vergrößert. Mutter/Vater bleibt in der Einrichtung. (ca. 6 Tage)

Schlussphase: Die Mutter/der Vater hält sich nicht mehr in der Einrichtung auf, ist jedoch jederzeit erreichbar, falls die Tragfähigkeit der neuen Beziehung zur Erzieherin noch nicht ausreicht, um das Kind in besonderen Fällen aufzufangen.

Versorgung

Die Versorgung der Kinder mit schmackhaften Mittagessen, Vesper und Getränken erfolgt über die vereinseigene Küche. Das abwechslungsreiche und nahrhafte Essen wird von den Kindern sehr gut an-genommen. Bei der Ernährung zu berücksichtigende Besonderheiten, z.B. bei gesundheitlichen Problemen oder religiöse Sitten, können nach Absprache realisiert werden.

Tagesablauf

10:00 - 11:30 Uhr

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11:30 - 12:00 Uhr

Mittagessen, Körperpflege

12:00 - 14:00 Uhr

Mittagsruhe

14:30 - 15:00 Uhr

Vesper, Körperpflege

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bis 17:00 Uhr

gruppenübergreifendes Spiel - Aufenthalt im Freien

Kontakt

Einrichtungen

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Anschrift

Lackstöckchen Nordhausen
Wertherstraße 18
99734 Nordhausen

Telefon: 03631-602058
Fax: 03631-602027

Ansprechpartner

Heike Kögler

Frau Heike Kögler